In ganz Europa brechen aktuell Menschen auf. Erst reisen sie nach Wien, dann in die Türkei und schlussendlich nach Kobanê in Nord-Ost-Syrien. Ihr erklärtes Ziel ist es, die Errungenschaften der Frauenrevolution vor Ort mit allem zu verteidigen was sie haben. Diese steht unter massivem Druck, denn die Übergangsregierung in Damaskus greift aktuell gemeinsam mit verbündeten islamistischen Milizen die selbst verwalteten Strukturen der Region an.
Auch in Jena fanden sich heute einige mutige Menschen zusammen, um sich solidarisch mit den kurdischen Kämpfen zu zeigen. Eine Delegation aus mehreren Autos, machte sich dafür auf den Weg nach Leipzig, einem der ostdeutschen Ausgangspunkte für die weite Tour.
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